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Nahrung und Wasser

Der Speisezettel der Krebse ist  recht vielfältig und beinhaltet pflanzliche, wie auch tierische Nahrung (Allesfresser). Ich füttere Trockenfutter, Futtertabletten, Gefrierfutter und  Lebendfutter.  Je grösser die Tiere werden, desto abwechslungsreicher kann auch der Speiseplan werden: Rinderherz, Regenwürmer, Fischleber, Fischstücke, Schnecken, Insekten, Karotten und Laub.

Da die Tiere in der Natur nicht sehr wählerisch sein können, haben sich die Flußkrebse vor allem auf Detritus spezialistiert. Hierbei handelt es sich um zerfallendes organisches Material in der Form von Falllaub und kleineren Zweige. Fehlen diese Nahrungsbestandteile kann es bei manchen Arten zu Häutungsproblemen kommen.

Die Fütterung zu beobachten ist sehr interessant. Der Krebs riecht das Futter. Hat er den Geruch mit seinen grossen Antennen wahrgenommen, fängt er an, den Boden abzutasten. Die Nahrung wird über die komplexen Mundwerkzeuge, die sogenannten Kieferfüsse aufgenommen.

Kleinere Schnecken werden mit Vorliebe verzehrt und eine mögliche Schneckenplage wird wirkungsvoll eingedämmt. Ein weiterer Vorteil für Krebse im Aquarium. Große Apfelschnecken werden nicht angegriffen.

Allgemein lässt sich noch sagen, daß Flußkrebse einen anderen Stoffwechsel, wie manche Fische haben und deshalb sehr sorgfältig und wenig gefüttert werden müssenl. Vor allem zuviel proteinreiche Nahrung nehmen manche Arten übel.

Man kann die Nahrung deshalb auch mal mehrere Tage aussetzen.

Wasserwerte

Die meisten Krebse und Garnelen kommen aus fließenden Gewäässern. Aus diesem Grund sollte in jedem Becken eine ausreichende Sauerstoffversorgung vorhanden sein. Das Wasser sollte in regelmäßigen Abständen mit einer mulmglocke abgesaugt werden. Alle 2 Wochen 1/4 des Aquariuminhalts sind angebracht. Bei der Frischwasserzufuhr darf, solange keine emfpindlcihen Fische im Becken sind, kaltes Wasser verwendet werden. Das entspricht einer natürlichen Temperaturabsenkung und belebt die Tiere.