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Krebse

Flusskrebse übernehmen im Aquarium wie in freier Natur die Rolle der Gesundheitspolizei. Tote und kranke Tiere  werden gefangen und gefressen, wodurch die Verbreitung von Krankheiten bzw. das  Umkippen des Wassers eingeschränkt wird.

Seit circa 15 Jahren halte ich Flußkrebse im Aquarium und ich bin nach wie vor von diesen rätselhaften Geschöpfen total begeistert.

Ein Aquarium allein ist schon ein faszinierendes Hobby, durch das Beobachten von Krebsen wird es um eine tolle Attraktion bereichert. Bei der richtigen Pflege können alle Lebenszyklen und die Verhaltensweisen beobachtet werden: Von der Paarung, über eine interessante Brutpflege bis hin zum Häuten der Tiere.

Es gibt kleine und grosse Arten, die man einzeln  pflegen kann, oder zusammen mit Fischen - aber mit welchen? Hier erfahren Sie vieles über Krebse.

Procambarus allenis bei der Paarung

Wenn man ein paar Grundregeln (Anspruch an Lebensraum, Verhalten und Wachstum) beachtet und einhält, sind Flusskrebse sehr leicht im Aquarium zu halten. Im Vergleich zu vielen Aquarienfischen sind Süsswasserkrebse eher anspruchslos, was die Bedingungen an die Wasserwerte betrifft. Allerdings lieben die meisten Arten  sauberes und sauerstoffreiches Wasser. Ich konnte mehrmals beobachten, dass ein Wasserwechsel die Fortpflanzung, Häutung und somit das Wachstum anregt.

 Ideal ist die Haltung in einem Artenbecken. Man kann die Tiere unter bestimmten Umständen auch vergesellschaften. Ist das Becken für eine artgerechte Haltung zu klein und bietet es zuwenig Reviere bzw. Versteckmöglichkeiten, kann es zu Rivalitäten und Kannibalismus untereinander führen, was den Verlust einiger Tiere bedeutet.

Da sich Krebse überwiegend am Boden aufhalten, ist es wichtig für jede Krebsart, die notwendige Grundfläche zur Verfügung zu stellen.

Flußkrebse  sind hervorragende Kletterer, jedes Kabel und jeder Schlauch des Aquariums reicht  aus, um daran hoch zu klettern und auszubrechen. Die Tiere vertrocknen dann jämmerlich (nach ca. 12 Stunden).  Man muss daher für eine „Abdichtung“ des Beckens sorgen.

Viele Krebse sind starke „Gräber“  und versuchen das Aquarium nach ihren Vorstellungen umzugestalten.