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Naturschutz - Krebse nicht aussetzen

Die Krebspest ist eine heimtückische Krankheit, die absolut tödlich für unseren europäischen Krebse ist. Der Erreger ist ein Pilz, der von amerikanischen Flusskrebsen übertragen wird. Gelangen fremde Krebse in unsere Gewässer, besteht die grosse Gefahr, dass einheimische Krebse ( Stein, Dohlen- und Edelkrebs) angesteckt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich die Krankheit sogar flussaufwärts ausbreiten kann. Binnen kurzer Zeit sterben in diesen Gewässern nahezu alle heimischen Flusskrebse.

Deshalb, bitte keine Flusskrebse in heimische Gewässer aussetzen.

Fremde Arten können unsere heimische Ökologie schwer stören. Es ist verantwortungslos “fremde” Tiere einfach auszusetzen.
(Beispiel: Ochsenfrösche)

Wenn Sie Ihrer Krebse nicht mehr haben wollen oder nicht wissen wohin mit ihrem Nachwuchs, sollten Sie die Tiere an befreundete Aquarianer, Zoohändler oder an mich abgeben.

Im Gartenteich dürfen nur einheimische Krebse ausgesetzt werden. Die grösste Gefahr geht von den Krebsen aus, weil sie Teiche verlassen - und das machen sie regelmässig. Sie können kilometerweit über Land zum nächsten Gewässer laufen. Das ist haeufig der nahegelegene Bach - ein Krebssterben ist dann vorprogrammiert. Daher auch keine ausländischen Krebse in Gartenteichen aussetzen.

Weitere Informationen bzw. eine Informationsbroschüre erhalten Sie bei:

Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg
Mühlesch 13

88085 Langenargen (Bodensee)

Tel. 07543/9308-0           Fax 07543/ 930820